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Mumps

Mumps (Ziegenpeter) wird durch den Mumpserreger ausgelöst. Dabei schwellen die Speicheldrüsen vermehrt an. Es sind überwiegend Schulkinder betroffen, aber auch Kleinkinder können sich anstecken. Aber die Erkrankung in höherem Alter birgt größere Gefahren.

Bei Jungen besteht die Gefahr, das die Hoden erkranken, bei Mädchen sind die Eierstöcke betroffen, was zu Kinderlosigkeit führen kann.

Erste Anzeichen für eine Mumpserkrankung ist die Schwellung hinter den Ohren, die meist 14 bis 21 Tage nach der Ansteckung sichtbar ist. Oft wird dieses aber gar nicht erkannt. Fieber ist nur in den wenigsten Fällen messbar, aber die Kinder klagen über Schluckbeschwerden und Schmerzen beim Kauen. Bei Fieber besteht die Gefahr einer Hirnhautentzündung (Meningitis) als Folgeerscheinung. Aber es besteht die Möglichkeit einer Impfung gegen die Kinderkrankeit Mumps.

Behandlung:

Die Behandlung sollte auf jeden Fall von einen Arzt vorgenommen werden. Als Massnahmen zu Hause bieten sich Bettruhe, warme Umschläge bzw eine Wärmflasche an. Mundspülungen mit Kamillentee oder Salbeitee wirken ebenfalls symtomlindernd.